Gold verkaufen Gold Tagespreis. Goldverkauf & Altgold
Gold verkaufen im Internet
Wer bietet die besten Preise für das eigene Gold?
Das Edelmetall Gold hat sich im Vergleich zur Geldanlage in diversen Aktienfonds in finanziell unsicheren Zeiten als stabile und steigende Wertanlage erwiesen. In den letzten Jahren hat Gold sogar massiv an Wert gewonnen, was es auch für private Kleinanleger interessant machte. Zwar ist ein Ende des Aufwärtstrends (noch) nicht absehbar, aber jeder umsichtige Mensch weiß es – irgendwann geht es wieder bergab mit den Preisen.
Demnach denkt so mancher Besitzer von altem Goldschmuck, nicht mehr benötigtem Altgold und vielleicht auch kleineren Goldbarren oder Goldmünzen darüber nach, ob man das Gold nicht doch jetzt zum (noch) hohen Preis verkaufen sollte.
Eine Sicherheit gibt es nie, auch wenn Gold schon über einen längeren Zeitraum hoch gehandelt wird, was im Übrigen einzig und allein der Finanz- und der daraus entstandenen Wirtschaftskrise zu verdanken ist.
Da den Besitzern von Gold nicht versichert werden kann, dass der Finanzmarkt im Bereich Edelmetall stabil bleibt, ist die Entscheidung, das Gold zu verkaufen, prinzipiell nicht verkehrt.
Beim Goldverkauf wird seitens des Aufkäufers nicht danach gewertet, ob es sich um Altgold, Goldschmuck oder Goldbarren handelt. Der Erlös richtet sich vielmehr nach dem Tagespreis und der Reinheit des Goldes.
Die Wertigkeit der Stempel 333, 585 und 750 sollte dem Goldbesitzer bekannt sein.
Darüber hinaus wird ein sogenannter Spread abgezogen, der nach Geschäftsabschluss den Gewinn für den Aufkäufer ausmacht. Die Höhe des Spreads variiert von Händler zu Händler, liegt aber meist bei fünf bis zehn Prozent. Generell gilt, dass Banken immer einen höheren Spread verlangen.
Wenn man sich nun entschieden hat, Goldschmuck und Altgold zu verkaufen, so ist eine gründliche Recherche nach dem Tagespreis Pflicht. Ohne den Aufkäufern etwas unterstellen zu wollen, ist man als Verkäufer nur dann sicher, wenn man den Tagespreis kennt und kann eventuelle Unstimmigkeiten beim Goldverkauf schnell bereinigen.
Es hat sich auch als hilfreich erwiesen, einen Juwelier vor Ort unverbindlich und kostenlos um Hilfe zu bitten. Besonders dann, wenn man Goldschmuck und Altgold im Internet verkaufen möchte, schadet es nicht, wenn man genau weiß, wieviel das Gold wiegt und was es derzeit wert ist. Verschiedene Online-Händler weisen den Tagespreis auf ihrer Homepage täglich neu aus. Der Vergleich dieser Preise lässt den Goldbesitzer schnell erkennen, welcher Händler seriös ist und bei welchem Händler man lieber nicht verkaufen sollte. Dass man die AGBs des in Frage kommenden Händlers bis zum Ende lesen sollte, versteht sich von selbst.
Der weitere Werdegang ist nun ein leichter. Man unterbreitet dem erwählten Händler ein Angebot, in dem sowohl Reinheitsgrade als auch Gewicht des Goldes vermerkt sind und lässt sich dies vor dem Versenden schriftlich bestätigen.
Auch hier sind schon diverse Ketten und Ringe abhanden gekommen und nie wieder aufgetaucht.
Daher wird ein seriöser Händler die Inhaltsliste der zukünftigen Sendung insofern unterschreiben, als dass sie wichtig zur Unterbreitung des Angebotes als auch zur Sicherheit für den Besitzer notwendig ist. Akzeptiert man das Angebot des Händlers, versendet man das Gold in einer dafür geeigneten Versandtasche. Einige Händler senden diese Versandtaschen auch kostenlos zu. Man sollte keine normalen Briefumschläge ohne Polsterung verwenden, diese sind vollkommen unakzeptabel für einen so wertvollen Inhalt. So sicher ist der Transport mit der Post nun auch wieder nicht. Lässt man sich den Erhalt durch ein Einschreiben bestätigen, ist man beim Versand auf der sicheren Seite.
